Hersteller & Marken
Produkte, Neuheiten und Portfolios hochwertig inszenieren und dauerhaft abrufbar halten.
ULTRAVIEW Digital World macht aus Ihren Inhalten einen begehbaren Verkaufsraum: Besucher werden geführt, verstehen schneller und gehen den nächsten Schritt – unabhängig von Messeterminen, Standorten und Öffnungszeiten.
Sechs Raumtypen für sechs Vertriebsaufgaben – vom digitalen Messestand bis zum Multi-Brand-Kaufhaus, auf Wunsch mit einem markenspezifischen Avatar als Gastgeber.
Videos, Produkte, Hotspots und Kontaktpunkte in einem frei konfigurierbaren Stand.
Geführte Verkaufsstory mit Dokumenten, Argumenten und klarem nächsten Schritt.
Rolle, Erscheinungsbild und Sprache passend zu Marke und Einsatz.
Erklärungsbedürftige Produkte scheitern selten am Interesse, sondern am Verständnis. Digital World führt Besucher durch Ihre Argumentation, statt sie zwischen Menüs, Datenblättern und Produktseiten allein zu lassen.
Produkte stehen im Kontext – mit Raum, Video, Interaktion und klarer Führung.
Jede Information erscheint an der Stelle, an der sie im Kaufprozess gebraucht wird.
Download, Termin und Kontakt liegen im Moment der Entscheidung bereit – nicht drei Klicks entfernt.
Digital World lohnt sich dort, wo Erklärungsbedarf, Portfoliotiefe oder Markenanspruch über eine klassische Website hinausgehen.
Produkte, Neuheiten und Portfolios hochwertig inszenieren und dauerhaft abrufbar halten.
Den Messeauftritt vorab bewerben und nach dem Abbau weiter Leads erzeugen lassen.
Komplexe Lösungen strukturiert pitchen und den Weg vom Interesse ins Gespräch verkürzen.
Mehrere Marken, Hersteller und Produktwelten in einer gemeinsamen Plattformlogik bündeln.
Alle Räume folgen einer gemeinsamen Plattformlogik, sind aber bewusst keine Kopien voneinander. Wählen Sie den Raum nach der Aufgabe – nicht nach dem Aussehen.
Sie bauen einen eigenständigen digitalen Messeauftritt: Video-Slots, Produktinformationen, Interaktionen und Leadfunktionen – ohne Abhängigkeit von einer realen Standarchitektur.
Ihr bestehender Stand wird digital nachgebildet. Design, Architektur und Markenauftritt bleiben wiedererkennbar, ergänzt um digitale Inhalte, Interaktionen und Leadgenerierung.
Kein Messestand, sondern eine dauerhaft nutzbare Marken- und Produktwelt. Der Showroom macht Portfolios, Innovationen und Produktlinien in einer hochwertigen Umgebung erlebbar.
Fokussierter als ein Showroom: Nutzenargumentation, Produktcontent, Dokumente und der nächste Schritt werden zu einer geführten Sales Story verbunden.
Statt Folie 14 bis 27 durchzuklicken, springen Presenter und Besucher gezielt zu Unternehmen, Historie, Produkten, Mission, Team oder Sales Use Cases.
Die skalierbare Ausbaustufe: unterschiedliche Marken, Kategorien und Hersteller werden in einer gemeinsamen Umgebung gebündelt – mit zentraler Discovery- und Vertriebslogik.
Jeder Raum kann einen eigenen markenspezifischen Avatar erhalten. Rolle, Erscheinungsbild, Kleidung, Tonalität und Sprache werden passend zu Marke, Produkt und Zielgruppe definiert.
Die Auswahl zeigt verschiedene Personen und Rollen im jeweiligen Raum. Ihr Avatar kann darauf aufbauen oder vollständig neu entwickelt werden.
Konzept, Raum, Content, Avatar und Conversion-Logik greifen ineinander. Das Ergebnis wird im Vertrieb benutzt – nicht nur im Marketing gezeigt.
Zielgruppe, Use Case, Customer Journey und inhaltliche Story werden strukturiert.
Stand, Showroom oder Sales Room werden passend zu CI und Einsatzgebiet aufgebaut.
Videos, Produkte, Texte, Downloads, 3D-Assets und weitere Inhalte werden eingebunden.
Bestehender Gastgeber oder markenspezifischer Avatar – passend zu Rolle und Marke.
Kontaktpunkte, Terminoptionen und Downloads liegen dort, wo die Entscheidung fällt.
Der Raum geht live und wächst danach um Produkte, Bereiche, Sprachen oder Märkte.
Jede Phase hat ein definiertes Ergebnis. Dadurch bleibt jederzeit sichtbar, woran gearbeitet wird und was als Nächstes entschieden werden muss.
Ziel, Zielgruppe, Anlass und vorhandene Assets werden aufgenommen. Wir ordnen ein, welcher Raumtyp zur Vertriebsaufgabe passt.
Storyline, Besucherführung, Interaktionslogik und benötigte Inhalte werden festgelegt.
Der Raum wird nach Ihrer CI gestaltet, die Navigation aufgebaut und der Avatar definiert.
Videos, Produkte, Dokumente, Hotspots und Kontaktpunkte werden eingebunden und getestet.
Nach Freigabe geht der Raum live. Danach werden weitere Produkte, Sprachen oder Märkte ergänzt.
Die konkrete Zeitschiene hängt von Raumtyp, Umfang der Inhalte und Freigabeprozess ab und wird im Kick-off verbindlich festgelegt.
Stellen Sie sie direkt. Sie bekommen eine konkrete Antwort auf Ihren Fall – keine Broschüre.
Eine Website ordnet Inhalte in Menüs. Digital World führt Besucher durch einen Raum: Inhalte werden inszeniert, erklärt und in die Reihenfolge Ihrer Verkaufsargumentation gebracht. Ihre Website bleibt bestehen – der Raum ergänzt sie als Erlebnis- und Vertriebsebene.
Als Faustregel: Messekontext und Kampagne sprechen für Digitale Messe oder Messe Twin, dauerhafte Portfolio-Präsenz für den Showroom, das aktive Verkaufsgespräch für den Sales Room, die Unternehmensdarstellung für Digital Meeting und Multi-Brand-Szenarien für das Digitale Kaufhaus. Die verbindliche Einordnung erfolgt im Erstgespräch anhand Ihres Use Case.
Ein klares Ziel, einen Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis und vorhandene Inhalte: CI-Vorgaben, Produktinformationen, Bilder, Videos und Dokumente. Fehlende Inhalte können im Projekt ergänzt werden – das beeinflusst Umfang und Zeitschiene.
Nein. Der Avatar ist optional. Er übernimmt Begrüßung, Orientierung und Argumentation und ist dort sinnvoll, wo Besucher geführt werden sollen. Räume funktionieren auch ohne Gastgeber – mit eigener Navigation und Interaktionslogik.
Kontaktpunkte, Downloads, Anfragen und Terminwünsche werden direkt in den Raum integriert. Die Übergabe kann per Benachrichtigung oder über eine Anbindung an Ihr CRM erfolgen. Welche Anbindung möglich ist, wird im Kick-off geklärt.
Ja. Die Räume sind modular aufgebaut. Neue Produkte, Videos, Themenwelten, Sprachen oder zusätzliche Bereiche lassen sich nach dem Go-live schrittweise ergänzen – ohne den Raum neu aufzubauen.
Der Preis hängt von Raumtyp, Umfang der Inhalte, Avatar und Ausbaustufe ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine belastbare Indikation mit klar benannten Leistungsbestandteilen – keine Pauschale ins Blaue.
Die Dauer richtet sich nach Raumtyp, Umfang der Inhalte und Freigabeprozess. Ein Messe Twin auf Basis eines bestehenden Standdesigns ist schneller umsetzbar als eine mehrstufige Plattformwelt. Die verbindliche Zeitschiene wird im Kick-off festgelegt.
Beschreiben Sie kurz, was Sie verkaufen, erklären oder präsentieren wollen. Sie bekommen eine Einordnung, welcher Raumtyp dazu passt – und einen konkreten nächsten Schritt.
Kurzes Gespräch zur Einordnung Ihres Use Case, zum passenden Raumtyp und zum weiteren Vorgehen.